7 Geheimnisse über Brot, die man wissen sollte

Brot ist ja sowieso ungesund und macht dick, oder? Stimmt das? Eines unserer wichtigsten Grundnahrungsmittel sorgte vor allem in den letzten Jahren für viel Spekulationsstoff, Mythen und Diskussionen. Was ist wahr? Was ist eine Lüge?
Jetzt wird aufgeklärt! Fast zu gut zum Teilen lüftet für euch heute die 7 wichtigsten Geheimnisse, die man über Brot wissen sollte. Und keine Panik, sie sind wirklich wahr…

  1. BROT MACHT SATT
    Ballaststoffe sorgen für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl. Und da dunkles Brot und Gebäck viele dieser Stoffe enthalten, sind diese optimal, um den Magen zu füllen. Kombiniert mit viel Flüssigkeit regen diese außerdem effektiv die Verdauung an.
  2. BROT LIEFERT NACHHALTIGE ENERGIE
    Unser Körper benötigt Energie. Hauptenergiespender sind noch immer Kohlenhydrate, obwohl diese oftmals als „schlecht“ angesehen werden. Das kann man aber von komplexen Kohlenhydraten, welche in dunklen Brotsorten vorhanden sind, nicht behaupten. Der Körper verwertet diese nämlich langsam und wird somit kontinuierlich mit Energie versorgt, was für den Blutzuckerspiegel und auch für die Sättigung ideal ist.
  1. BROT IST NICHT BÖSE UND MACHT NICHT FETT
    Warum wird dann so oft behauptet, dass Brot dick macht?
    Oftmals versuchen – vor allem Frauen die abnehmen wollen auf alle Kohlenhydrate und somit auch auf Brot komplett zu verzichten. Wir können entwarnen. Das muss nicht sein. Der Körper benötigt Kohlenhydrate, um Fett abbauen zu können.
    Wichtig ist es hier allerdings zu verstehen, dass man zwischen dunklem Brot und Weißbrot unterscheiden muss. Es richtig ist, wenn man sagt: „Weißbrot hat viele Nachteile“. Will man abnehmen, dann ist Weißbrot vielleicht die falsche Wahl. Denn es beinhaltet insbesondere auch kurzkettige Kohlenhydrate, in denen vor allem wichtige Ballaststoffe fehlen. Diese sättigen nur für eine viel kürzere Zeit, somit isst man öfter und mehr. Greift man aber (natürlich in gesunden Maßen) auf dunkles Brot zurück, welches aus langkettigen Kohlenhydraten besteht, bedeutet das nicht gleich eine Gewichtszunahme. Roggenbrot ist hierbei der Anführer der gesunden Brotarten. Es hat einen hohen Vitamin- und Ballaststoffgehalt und enthält Eisen und Vitamin B. Auch als Energielieferant ist es vorn dabei. Das was allerdings gefährlich ist, ist der Belag und nicht das (dunkle) Brot selbst. Denn wie ein Brot belegt wird, ist ein entscheidender Faktor im Bezug auf die Kalorienzufuhr.
  1. BROT IST NAHRUNG FÜR KLUGE KÖPFE
    Habt ihr das gewusst? Brot enthält Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium und Eisen sowie pflanzliches Eiweiß und B-Vitamine, welche für Blutbildung, Nervensystem, Immunabwehr, Konzentration und Gedächtnis sehr wichtig sind.
  1. BROT HÄLT FIT
    Eiweiß hält die Muskelfunktion aufrecht und die Zellen gesund. Und was hat das jetzt mit Brot zu tun? Ganz genau, im Brotgetreide (Weizen, Dinkel. Roggen, Gerste) ist pflanzliches Eiweiß enthalten. Und zwar gar nicht so wenig! Denn die Getreidekörner bestehen aus eiweißhaltigen Mehlkörper, auch Keimlinge genannt. Dieses Eiweiß wird auch als Gluten oder Kleber bezeichnet. Das weiß aber fast niemand, oder? Ihr jetzt allerdings schon! Manche werden jetzt aufschreien: Gluten? Das ist doch der böse Stoff im Brot, oder? Nein, der ist nicht böse und kam in letzter Zeit mit dem vermehrten Aufkommen von Unverträglichkeiten zu kleiner Berühmtheit. Guten wird von manchen Menschen nicht vertragen, aber das ist eine andere Geschichte, auf die wir hier nochmals im Blog zurückkommen werden. Brotgetreide als positive Eiweißquelle wird also noch stark unterschätzt. In unserer Ernährung nimmt Brot jedoch nach Fleisch und Milchprodukten bereits den dritten Platz als wichtiger Eiweißlieferant ein. Cool, oder?
  1. BROT FÜR GESUNDE HERZEN UND OPTIMALE VERDAUUNG
    Brot enthält viele Ballaststoffe. Diese nicht (oder nur zum Teil) verdaubaren Faserstoffe fördern die Verdauung und bilden eine optimale Darmflora für wichtige Bakterien im Darm. Außerdem binden sie Gallensäure und Cholesterin und befördern diese aus dem Körper. So wird der Cholesterinhaushalt natürlich geregelt und verhindert eine Schädigung des Organismus, was natürlich ein wichtiger Service für Herz und Kreislauf ist.
  1. BROT RICHTIG PRODUZIERT
    Prinzipiell muss man auf die Herkunft des Brotes achten. Handgefertigtes Brot vom meisterhaften Bäcker ist nicht gleich Brot aus dem Diskontladen. Letzteres beinhaltet viele Zusatz- und Konservierungsstoffe, welche nicht unbedingt zur gesunden Ernährung beitragen. Die Grundregel ist: Je weiter das Ablaufdatum entfernt ist, desto schlechter. Lange Haltbarkeit ist ein Zeichen von vielen chemischen Zusatzstoffen. Auch Toastbrot ist daher nicht die gesündeste Brotvariante. Natürlich muss es sein, ohne jegliche Chemie, und am besten noch nachhaltig hergestellt.7 wirklich gute Gründe für gutes Brot, oder?  Alle unsere positiven Geheimnisse gehen natürlich von ökologisch nachhaltigem Brot aus, welches natürlich und ohne jegliche chemischen Zusatzstoffe hergestellt wurde. Der Original Muehlenlaib, das Natursauerteigroggenbrot von der Wachmann Muehle könnte also nach diesen Kriterien auch als „Gesundheitsvorreiter“ bezeichnet werden. Wow, da bekommt man doch gleich Lust in so eine frische Scheibe reinzubeißen, oder? Ob mit Butter oder leckeren (gesunden) Belag, mmmh…

FAST ZU GUT ZUM TEILEN

Die Muehle. Ein Laib.

Der Muehlenlaib ist Sinnbild für eine bewusste Grundlage des nachhaltigen Lebens und der Kultur im Feistritztal. Ein Leben und eine Kultur, die eben auch fast zu gut zum Teilen scheint. Viele Feistritztaler folgen dem Aufruf, das Feistritztal weiterhin zu beschützen. Mitmachen kann jeder mit dem Hashtag #FZGZT auf Facebook. Im Blog zum Feistritztal www.fast-zu-gut-zum-teilen.info teilen wir diese und weitere Geheimnisse vom Leben, der Kultur und den Produkten aus und rund um die Feistritz unter uns Freunden.

 

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